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Unterhalt – Sichern Sie sich ab.

Verhandlungen rund um den Unterhalt können ein großer Streitpunkt bei Eheleuten, die in Scheidung leben, sein. Bei einem Unterhalt handelt es sich um einen erforderlichen Lebensunterhalt für eine Person. Man differenziert zwischen verschiedenen Formen von Unterhalt. Im Folgenden finden Sie ein paar Beispiele:

  • Ehegattenunterhalt:
    Auf der einen Seite umfasst dies den „Trennungsunterhalt“, den es während der Trennung von Eheleuten zu zahlen gilt, auch wenn man noch gemeinsam in der Ehewohnung lebt. Andererseits kann man Anspruch auf den Geschiedenenunterhalt haben, der nach der rechtskräftigen Scheidung gezahlt wird. Vorrang vor beiden Unterhalten hat allerdings der Kindesunterhalt.

 

  • Kindesunterhalt:
    Beide Elternteile sind nach einer Trennung unterhaltspflichtig. Dabei „zahlt“ ein Elternteil in Form von Pflege, Betreuung und Erziehung, wenn das minderjährige Kind bei diesem wohnt. Das andere Elternteil kommt für das gemeinsame Kind in Form eines Barunterhaltes auf.

 

  • Elternunterhalt:
    Wenn die Eltern oder ein Elternteil in einem Pflegeheim wohnen müssen, ist es die Pflicht der Kinder, gemessen an ihren finanziellen Möglichkeiten, durch Unterhaltszahlungen an die Eltern, für deren Versorgung aufzukommen.

 

  • Unterhalt der Kindsmutter:
    Das betreuende Elternteil hat nach einer Trennung oder Scheidung einen Anspruch auf einen dreijährigen Betreuungsunterhalt (auch Basisunterhalt genannt). Dieser Basisunterhalt soll dafür Sorge tragen, dass der betreuende Elternteil ausreichend finanzielle Mittel hat, um die Pflege und Erziehung des gemeinsamen Kindes zu gewährleisten. Dabei kann von dem betreuenden Elternteil innerhalb dieser drei Jahre nicht verlangt werden, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen.

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